Tschö Monkey Mind – 5 Tipps gegen Grübeln



Hach, unser Monkey Mind – eigentlich eine wirklich lustige Beschreibung unseres Geistes, der wie ein aufgedrehtes kleines Äffchen von Ast zu Ast – oder eben von Gedanke zu Gedanke springt. Blöd wird’s aber, wenn das Äffchen einfach überhaupt nicht zu bändigen ist, und sich in immer düstere und negativere Gedankenwälder begibt…Wer kennt das nicht 😉 Das Gute ist: Wir alle können unseren Monkey steuern und ihn wieder zu sonnigeren Lichtungen führen. Hier kommen fünf Tipps gegen Grübeln, die bei uns immer gut funktionieren.

© Tj Kolesnik on Unsplash

1. Ab in die Natur!

Für uns ist dieser Ratschlag quasi ein Allrounder – denn egal, was uns bedrückt, ob wir traurig, wütend, nervös, oder besorgt sind – ein Spaziergang im Grünen bringt uns runter und entspannt. Das tolle daran ist, dass auch das Spazierengehen an sich schon eine beruhigende Wirkung auf uns hat. Die Bewegung lenkt uns von unseren Gedanken ab und hebt die Stimmung.

2. Dampf ablassen beim Sport

Wer kennt das nicht: Erst muss man sich zum Sport schleppen, danach fühlt man sich aber wie neugeboren und nimmt sich vor, von jetzt an viiiiel öfter Sport zu machen 😉 Ja, wer hätte das gedacht, Bewegung macht gute Laune 🙂 Beim Sport können wir uns super von der Grübelei ablenken und negative Emotionen umlenken. Den Effekt merken wir dann nach dem Auspowern: Wir fühlen uns wieder im Gleichgewicht, zentriert und besser gelaunt. Also ab in die nächste Power Yoga-Klasse!

3. Gedanken auf Papier bringen

Wenn der „Monkey“ in deinem Kopf einfach viel zu viel Platz wegnimmt, sodass er sich zu voll und viel zu chaotisch anfühlt, dann wird es Zeit, Platz zu schaffen. Am besten sollen natürlich die Gedanken raus, die uns herunterziehen. Wenn du sie aufschreibst, wirst du merken, dass sich dein Kopf danach gleich viel leerer anfühlt. Der Schreibprozess wirkt reinigend und ordnet unsere Gedanken. Und nun hast du den Kopf frei für neue, positive und inspirierende Gedanken.

4. Ordnung schaffen

Du versinkst innerlich in Chaos – dann wird es Zeit, aufzuräumen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes 😉 Aufräumen, ordnen und ausmisten hält nicht nur unseren vier Wände sauber, es hilft uns auch, unsere Gedanken aufzuräumen: Dem physischen Prozess geht oft auch ein psychischer einher. So schlagen wir direkt zwei Fliegen mit einer Klappe – super, oder?

5. Laut vorlesen

Wann hast du das letzte Mal laut vorgelesen? Abendliche Zu-Bett-Geh-Rituale für Kinder kommen dir nun bestimmt in den Kopf. Oder vielleicht erinnerst du dich an die Schulzeit, als man das Lesen noch üben musste. Beim lauten Lesen versinken wir viel schneller in die Geschichte, wir lesen aufmerksamer und konzentrieren uns auf uns und unsere Stimme. Eine tolle Achtsamkeit-Übung! Außerdem soll lautes lesen Stress reduzieren, das Gedächtnis trainieren und glücklicher machen. Zugegeben, es kann erst etwas befremdlich sein, sich selbst etwas vorzulesen. Aber es ist eine super Ablenkung – und wenn man sich mal darauf eingelassen hat, kann es schnell zu einem meditativen Ritual werden.

Wir hoffen, unsere Tipps gegen Grübeln helfen dir, wenn dein Monkey mal wieder keine Ruhe gibt 😉

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